Nach dem Erlass des Gesetzesdekrets Nr. 116/2020 gibt es eine große Änderung in der Anwendung der TARI, d.h. der Abfallsteuer für die Sammlung, den Transport und die Entsorgung/Verwertung von Siedlungsabfällen.

Insbesondere für "Nicht-Haushaltsverbraucher" besteht die Möglichkeit, die Verwertung der anfallenden Abfälle nicht durch den öffentlichen Dienst zu beginnen, mit einer konsequenten "Kürzung" des variablen Anteils der TARI auf die Abfallmengen, die der Erzeuger erweist sich als Anstoß für das "Recycling". Die Zahlung der TARI bezogen auf den Fixteil bleibt unberührt. Darüber hinaus ist der Erzeugerbenutzer verpflichtet, der Verwaltungsbehörde (Ato oder Gemeinde) bis zum 31. Mai eines jeden Jahres die Nichtnutzung des öffentlichen Sammeldienstes förmlich mitzuteilen.

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Autokompostierung
Dagegen ist bei der Selbstkompostierung keine besondere Erfüllung notwendig ...

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Kommunale und lokale Kompostierung
Im Jahr 2015 ändert sich der Rechtsrahmen und mit einem nationalen Gesetz, Gesetz Nr. 221 vom 28. Dezember 2015 zu Art. 37 (lokale Kompostierung) maximale jährliche Behandlungsgrenze 80 Tonnen - Kompostierung durch eine Gemeinde oder ihren Verwalter und Art. 38 ...

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Kompostierung in der Nähe
Was den aeroben Prozess angeht, sind elektromechanische Kompostieranlagen mit einer Behandlungskapazität von über 130 Tonnen / Jahr ...

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Biomüll und Kompostierung
Antwort auf Frage Nr. 9 des Ministeriums für Umwelt, Schutz des Territoriums und des Meeres 7. März 2019, n. prot. 0004223 ...

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Kompostierung
Verordnung mit den betrieblichen Kriterien und vereinfachten Genehmigungsverfahren für die gemeinschaftliche Kompostierung von organischen Abfällen gemäß Artikel 180 Absatz 1 -octies der gesetzesvertretenden Verordnung Nr. 152, eingeführt durch Artikel 38 des Gesetzes Nr. 221 ...

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